Diese erotische Erzählung stammt aus der Feder von Kaufmich Community Mitglied und Gastautor dermensch1. Gute Unterhaltung!

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Die olivgrüne Domina im Baumarkt

Die Sonne scheint wie an einem warmen Frühlingstag, blühende Bäume und fröhliche Menschen tummeln sich auf den Straßen, der Duft in der Luft und das Gefühl der ewigen Lust durchströmt uns. Anfangs als Idee gedacht, aber heute als Anfang durchgeführt, perfektioniert und sicher mit einem Ausgang, der Bände füllen könnte und ewig in unseren Erinnerungen bleiben wird. Wie viel haben wir geredet, geplant und organisiert. Die Dachwohnung ist angemietet und nun ist es an uns, was daraus zu machen. Ach da war ja das hängende Bett, die wehenden Tücher, Kerzen, Musik. Meine Idee und meine Vision, oder eher eine Geschichte, aber dein Wunsch, den wir nun erfüllen werden, Bedingung… ach ja, du gibst dich einen Tag oder was den Ausbau und Aufbau des Bettes angeht, als Domina, nicht eine, sondern DIE Lady N.

Alleine das Outfit nach meinen Wünschen, die dir natürlich zusagen, war eine kleine oder mittelgroße Herausforderung, aber ich denke, wir haben das für den Anfang glänzend erledigt und auch schnell ist ein Plan, wie, wo, was aus dem Boden oder dem Grund der Fantasien gestampft. Also ist es so weit an diesem warmen Frühlingstag.

Der schwarze, abgedunkelte Bus lenkt ein und fährt gediegen über den großen Parkplatz direkt vor dem Eingang. Ein fescher Mann in Jeans, schwarzen Springerstiefeln und weißem Axelshirt springt raus und öffnet die Tür. Ein weiter Mann, ähnlich, sauber gekleidet, steigt aus, reicht dir die Hand und du trittst ins Freie. Ich traue meinen Augen als Beobachter selber kaum, perfekt. Die Wahl war einfach perfekt und du übertriffst dich selbst. Wir mussten uns wegen der Stiefel zu einer olivgrünen Uniform entscheiden, denn bei ihr hatten die Stiefel und alle Teile die gleiche Farbe.

Ein recht dunkles Olivgrün. Spitze, hochhackige Stiefel, die einem schwarzen eleganten Stöckelschuh gleichen, sich nach oben nur in diesem Olivgrün fortsetzen, optisch wie Latex sich an deine Wade schmiegen. Allein die Schuhe schon ein Abspritzen wert. Knie und Oberschenkel frei, ich wollte es gegen deinen Willen ohne Nylon und du hast gehorcht. Das Kostüm mit sehr knappen Rock und Jacke, Stehkragen, Schulterstücken wie ein russischer General und div. recht zweideutige (für Insider) Abzeichen an den Armen. Ein kesses Käppi, deine Lippen in knalligem Rot, die Wangen sehr blass und die Augen zart nachgezogen. Ein perfektes Bild, was durch einen Rohrstock untermalt wird.

Du musst nicht lange so warten, wobei es dir sichtlich leicht fällt und alles andere als unangenehm ist, dich so in der relativen Fremde zu zeigen. Das Auto ist weggeparkt und auch schon zwei große Einkaufswagen haben die beiden feschen Männer geholt. Mit beiden voran steuert ihr in den Baumarkt, um all das zu besorgen, was wir benötigen. Sichtlich stolz und zufrieden marschierst du hinter den beiden her, weist mit deinem Rohrstock in die Gänge oder auf Teile, die von Interesse erscheinen. Köstlich, wie Passanten mit offenem Mund stehen bleiben, euch beobachten und ihren Teil denken und eigentlich verunsichert sind durch euer Auftreten. Stilvoll elegant, dominant.

Endlich beim Holz angekommen wird Maß genommen, über die einzelnen Vorzüge der Hölzer und Abmessungen diskutiert. Oder eher geredet, beratschlagt, bis du entschließt, im höflichen, wenn auch barschen Ton, einen Verkäufer hinzuzuziehen. Der auch gleich wie ein Hündchen hinter dir herläuft und sein Bestes gibt, dich zu beraten. Du erklärst ihn deine Vorstellung, zeigst ihm Entwürfe und bittest ihn, dir bei der Auswahl zu helfen. Erklärst ihm, dass du Lady N bist und erwartest, dass er fachlich sein Bestes gibt. Etwas verängstigt, oder auch verunsichert, holt er eine junge Kollegin, die bei der Vorstellung mit dem schwebenden Bett mehr als begeistert ist und mit ihrem Fluss der Worte dich etwas nervt. Du schlägst mit deinem Rohrstock immer wieder in deine Hand und als dir die Geduld platzt, da sie dir vor Angst alles Mögliche, Unwesentliche erzählen, dieser auf den Rücken eines deiner Sklaven landet.

Das hat gesessen, denn es würde nur noch fehlen, dass beide Verkäufer sich vor dir niederknien und um Verzeihung bitten. Aber sie kommen wesentlich schneller auf den Punkt, denn schließlich soll das Bett heute noch stehen und benutzt werden. Ihr einigt euch auf konstruktive Änderungen, denn auch die Fantasie der Verkäuferin beginnt, sich einzufügen. Auf deine Frage wegen Lieferung und Hilfe beim Aufstellen kann ich bei beiden förmlich das lustvolle Sabbern sehen.

Mit ein paar Drohungen wegen Verspätung und falls was nicht klappen sollte, machen diese noch einen guten Preis und versprechen, in einer Stunde die Ware und alles, was dazu gehört, zu liefern. Auch dein Abgang, dieser perfekter, stolzer Gang, diese Beine, die Uniform, du bist der Hammer.

Bezahlen und schon steht auch der Bus bereit, der dich abholt, direkt vor dem Eingang.

 

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Ein leichter Orgasmus...

Wieder zu Hause in der Dachwohnung angekommen, lobe ich dich für dein in meinen Augen gelungenes Auftreten, doch du bist noch so aufgeregt, dass du mir um den Hals fallen möchtest. Mit einem leichten Wegschieben mache ich darauf aufmerksam, dass du heute das Sagen hast, auch wenn dein Rock sehr kurz ist, also du die Hosen an hast. Du bist so voller Lust, dass du mit der ganzen Welt vögeln möchtest - wie also die Dominanz bewahren und dennoch deinen Hunger stillen?, „Wer mich von euch kleinen Sklaven am besten leckt oder gar zum Höhepunkt bringt, darf mich auf dem Bett als erstes nehmen.“ Das ist eine Ansage nach meinem Geschmack und es freut mich, dass du selber darauf gekommen bist.

Bequem legst du dich auf den Sessel, in der Hand immer noch den Rohrstock und zeigst auf Raphael, der sich gleich zwischen deine Schenkel kniet, deine Beine öffnet, auf die Lehnen legt und wegen des sehr kurzen Rocks gleich beginnt, dich zu lecken. Du wirfst genüsslich deinen Kopf nach hinten, zeigst mit dem Kopf auf René und befielst ihn ebenfalls zu dir, öffnest seine Hose und reibst seinen Schwanz, ein schönes Exemplar. Sehnsüchtig deine Blicke zu mir und deine Blicke verraten mir, dass auch du mich willst. Quickend vor Lust drückst du Raphaels Kopf fester an deine Muschel und packst den Schwanz fester. Meine Lippen berühren deine Lippen und meine Hände streicheln deine Nippel, da ich deine Jacke geöffnet habe. Auch René streichelt deine Brüste, seinen Schwanz nimmst du vor Geilheit in den Mund und ich lecke deine Nippel, deinen Nacken.

Ein erster leichter Orgasmus überrollt dich, du zuckst noch auf den Lippen von Raphael und gibst René zu verstehen, seinen Platz einzunehmen. Er gehorcht und wechselt den Platz mit Raphael. Doch das geht dir zu umständlich langsam, du lässt deinen Rohrstock sausen und triffst etwas seinen erigierten Schwanz. Auch er leckt dich gierig, du reibst dein Becken, stöhnst und packst den nächsten Schwanz aus. In der Zwischenzeit klingelt es und ich öffne, ohne euch zu stören.

 

Sie kamen zu früh an...

Als gerade dein zweiter Orgasmus über dich rollt, der Schwanz kaum noch in deinen Mund passt, stehe ich neben dir und stelle dir die beiden aus dem Baumarkt vor. Lisa und Marc. Die beiden sind etwas verlegen und auch du etwas irritiert, doch du kommst schnell zu dir und checkst die Lage.

"Wenn ihr schon zu früh seid mit dem Liefern, könnt ihr euch gleich mit meinen Sklaven messen, Holz ist nicht alles im Leben und das Bett kann warten, wird noch früh genug knerzen und wackeln! Wie war dein Name, Marc? Also Marc, versuche du mich besser zu lecken als die zwei Tunichtgute, die lieber ficken als lecken. Keine Bange Lisa, du kommst auch noch dran!

Ohne Zeit zu verlieren, kniet sich Marc zwischen deine Beine, etwas zitternd und schüchtern, beginnt er zu lecken. Dennoch mutig genug, deine Schenkel zu fassen, dich etwas nach vorne zu ziehen, um deinem Becken und Po näher zu sein. Beginnt deinen Po zart zu lecken und reibt mit seiner Nase deine Perle, taucht sowohl mit Nase, also auch mit deiner Zunge hier und da in dich ein und verschafft dir so einen überwältigenden Orgasmus, dass du dich in seine Haare krallst und sein Gesicht am liebsten nicht mehr los lassen möchtest. Du brauchst etwas, um wieder zu dir zu kommen, bevor du Lisa aufforderst, dich zu lecken. Ich habe mir in der Zwischenzeit erlaubt, ihr die Kleidung abzustreifen und bewundere ihren jungen Körper, mit zarter Spitzenunterwäsche und verblüffend, Strapse auf Arbeit.

Etwas unbeholfen kniet sie nieder, du nimmst ihr die Angst, indem du sie innig küsst, über ihre Brüste streichst und ihren Kopf an die richtige Stelle legst. Für sie ein leichtes Spiel, da du gierig, nass und grenzenlos bist. Auch unter ihre Zunge kommst du, reibst und leckst dabei den Schwanz von Marc, lässt René und Raphael mit ihren Hinterteilen so vor dich knien, dass deine Absätze in ihren Polöchern halt finden und du somit jedes Zucken an sie weiter gibst. Klar sind die Beiden nicht untätig und massieren oder fingern gar Lisas Möse, während sie dich leckt.

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Verdiente Schläge

Ich genieße das Schauspiel und freue mich auf das, was der Abend oder das Wochenende noch so bringen mag. Nachdem du viermal gut gekommen bist - alle haben sich Mühe gegeben und es wird dir schwer fallen, einen Besten zu ermitteln -, alle anderen erregt, gierig, überlegst du nur kurz. Ermittelst Marc, der deinen Po so gut geleckt und mit seiner Nase dich so perfekt gerieben hat als Sieger. Er darf das Bett einweihen. Alle Schwänze lässt du vor dich stellen, begutachtest sie und auch die Nässe von Lisa.

Na meine Zarten, geht es euch gut? Mir ja und ich denke, wenn das so weiter geht, wird diese Nacht nicht reichen, um all die Lust, die in diesem Raum ist, zu kontrollieren. Doch Vorsicht, es kommt niemand ohne meine Erlaubnis und niemand tut etwas, was ich nicht befohlen habe.“ Du schnupperst an den Fingern von René und Raphael. „Wer konnte sich denn da nicht beherrschen? Es freut mich zwar, dass Lisa so ein nasses Loch hat und dass auch der Po schon eure Finger zu Besuch hatte, doch habe ich es euch weder befohlen noch erlaubt! Lisa, hier ist der Rohrstock, jeder 7 Schläge auf den Po und schlage ruhig richtig zu, die vertragen was.

Beide beugen sich gehorsam nach vorne und zeigen Lisa ihre nackten Ärsche. Zaghaft beginnt sie zu schlagen, zu zaghaft, auch weitere Aufforderungen helfen nicht, sie zu animieren, richtig zuzuschlagen. Da sie genauso mit Schuld trägt, lässt du sie ebenfalls vorne überbeugen, Marc zerreißt ihren Slip und ich bearbeite nun alle drei Hintern mit dem Rohrstock. Lisas Po besonders, denn er ist noch so jung und zart und sie soll sich ganz sicher länger an den Abend erinnern. Doch welch Freude überströmt dein Gesicht und auch meins, dass sie beim lauten Zählen zwar schreit und weint, aber unter ihren Schenkeln sich ein kleiner See der Lust ausbreitet. Du stehst daneben, reibst ihre Möse und den Po, der richtig nass und schmierig vor Lust ist. Wir grinsen uns an und wissen, diese Nacht werden wir alle unseren Spaß haben.

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Der Aufbau beginnt

René, Raphael und Marc kümmern sich um das Ausladen und Hochtragen in unsere Dachwohnung. Lisa lassen wir lieber hier, denn Kontrolle ist besser, Vertrauen ist gut. Unterdessen sehe ich deine Lust in deinen Augen und auch ich habe gierige Lust, die gestillt werden muss. Ich bitte dich, deine Anzugsordnung weitgehend wieder herzustellen, Jacke zu und Mütze auf, begutachte dich und bin dabei schon scharf, beuge dich nach vorne. Selber ohne Hose, schiebe ich dir abwechselnd meinen Schaft in deinen Mund und deine Muschel, reibe mich in dir und bitte Lisa, meinen Po zu lecken, dabei meine Pobacken weit auseinander zu schieben und mit ihrer zarten Zunge möglichst tief einzudringen. Dies gelingt ihr nicht ohne Mühe, da ich mich ja in dir bewege und sie jedes Mal den Rhythmus aufnehmen muss, ständig mitwechseln muss, wenn ich von der Muschel wieder zu deinem Mund wechsele.

Für uns ein sehr angenehmes Spiel der Lust und Gier. Ich schiebe meinen Schaft so tief es geht in dich hinein und dein Würgen und hinteres Saugen treibt mich zum Wahnsinn. Am Ende komme ich auf deinen Brüsten. Lisa fasst in dem Augenblick meine Eier und schiebt neben ihrer Zunge auch ihren Finger in meinen Po. Was für ein Orgasmus. Auch die anderen Jungs sind so weit fertig, um das Bestellte aufzustellen. Nach klaren und knappen Anweisungen geht es los. Du sitzt breitbeinig in deinem Stuhl, genießt die nackten Oberkörper bei der Arbeit uns hast zwischen deinen Schenkeln Lisa sitzen, die dich streichelt. Ich helfe dem Aufbau, oder sage, was und wie gemacht werden muss und recht schnell steht alles so, wie wir uns das vorgestellt haben.

 

Ungehorsam wird hart bestraft

Das Bett steht, oder sollte ich sagen es hängt. Mit schweren Ketten schwingt es gediegen hin und her und gibt einem das Gefühl, schwerelos zu sein. Du räkelst dich auf dem Bett, betrachtest die Umherstehenden und kommst auf die schönsten Gedanken. Meine Blicke führen dich in die Gegenwart und sagen dir, du musst entscheiden und kannst ALLES entscheiden. Kurze Hand lässt du Raphael zu dir kommen, nackt, legst ihn mit dem Rücken auf das Bett, bindest die Füße in die Höhe und auch die Hände weg vom Körper. So liegt er mit leicht angehobenem Po und halb steifem Schwanz. Ihm gegenüber bindest du René in der gleichen Haltung. Lisa übernimmt nun einen Schwanz und den anderen du, um ihn richtig zum Leben zu wecken, was euch recht gut gelingt. Beide setzt ihre euch auf jeweils einen Schwanz, mit dem Gesicht zueinander, küsst und streichelt euch und beginnt die Schwänze zu reiten.

Marc und ich schauen gespannt zu und uns stehen auch schon die Schwänze von diesem geilen Schauspiel. „Marc, ficke mich in den Po!“, und er kniet sich hinter dich und bohrt deinen Po an. Auch ich schiebe meinen Schaft in Lisas Po, die genauso wie du, lustvoll aufschreit. Als Raphael genauso aufschreit und in dir zuckend kommt, verziehst du zwar zufrieden das Gesicht, doch hast du nur darauf gewartet. „Aufhören!!! Wer hat dir Bastard erlaubt, zu kommen, weißt du nicht, was sich gehört?

Ohne eine Antwort abzuwarten, bindest du seine Beine los, legst sie über den Kopf nach hinten, sodass der Po richtig in die Höhe zeigt. Gleiches machst du bei René und greifst nach den diversesten Peitschen. Drückst jeweils eine in Lisas Hände und schlägst los. Auch Lisa gibt ihr Bestes, weiß sie doch, was ihr blühen wird, wenn sie nicht gehorcht. Beide setzt ihr euch jeweils auf einen Mund, lasst euch lecken oder nehmt den beiden fast die Luft, da ihr eure Schenkel sehr eng zusammenpresst und schlagt abwechselnd zu. Für euch ein amüsantes Spiel, denn die Schläge werden immer lauter und kraftvoller, die Schwänze stehen beide perfekt in die Höhe und eure Lust ist grenzenlos.

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Marc, ficke uns nun beide und wehe, wenn du versagst!

Ihr legt euch an die Bettkante, Beine über den Kopf und Marc kann ohne Problem in euere Mösen eindringen, versucht, es euch beiden gut zu tun, doch leider spritzt auch er zu früh ab. Für dich nicht so schlimm, wieder eine Möglichkeit zu bestrafen. Bindest seine Hände und befestigst diese an der Decke, ziehst das Seil so straff, dass er mit Mühe nur noch auf Zehenspitzen stehen kann.

Da Lisa noch in der gleichen Position liegt, kommt diese erst an die Reihe. Endlich komme auch ich wieder in den Genuss, einzugreifen. Lege mich über ihr Gesicht und schiebe meinen Schaft in ihren Mund, benutze ihn nach meinen Wünschen und stoße wild zu, du machst dich über ihre anderen Löcher her, reibst sie und dringst in ihre Nässe, viel schreien kann sie wegen Luftmangel nicht und du dringst ohne großen Widerstand mit deiner ganzen Hand in ihre nasse Möse ein und wichst diese wild. Ich und Lisa kommen fast gleichzeitig, nur ist sie mit diesem überwältigendem Lustgefühl und meinem Saft in ihrer Speiseröhre fast einer Ohnmacht nahe und braucht ihre Zeit, um sich zu erholen.

Du nimmst dir nun den Schwanz von René und reitest ihn, ich lecke dabei dein Poloch und schiebe unterdessen meine Hand in Lisas nasse, noch immer zuckende Möse, was nur mit einem Murmeln und apathischen Augenrollen erwidert wird. Dein Ritt wird immer wilder und als du kommst, sackst du kraftlos zusammen.

 

Die Raubkatze wird zahm

Du liegst auf dem Bett. Als du erwachst, siehst du Marc - gezeichnet von unzähligen Schlägen, Raphael leckt deine Muschel und René massiert deine Brüste. Ich lasse meinen Schaft von Lisa anblasen und dich, sobald du wieder zu dir kommst, erneut in das Reich der Lust tragen zu lassen. Die wehenden Tücher um dich, die Kerzen und die passende Musik, die Hände auf deinem Körper, jeder Schwanz, Lisas Möse gehört dir und nimmt dich nun so, wie du es gern hast. Alle stehen dir zu Füßen. Nach Stunden wildem Sex, unzählige Orgasmen, Abspritzen auf deinem Körper, dich zweifach, dreifach oder mehrfach gefüllt, lecken und geleckt werden, immer wieder, ohne Pause, kommst du langsam zur Ruhe. Die Raubkatze ist zahm und kuschelbedürftig.

Die drei Männer ziehen sich zurück. Raphael und René bereiten auf meine Anweisungen den kommenden Tag oder das Wochenende vor. Lisa liegt zwischen unseren Beinen, leckt deine geschundenen Löcher, grault meinen Schaft, die Eier und den Po und während ich dich küsse und liebkose, saugt sie an meinem Schaft. So schlafen wir für den ersten Tag ein, zufrieden, glücklich und stolz auf das erreichte und geschaffte. Auf die Lady N und das neue Bett.

 

Der Morgen...

Der Morgen beginnt mit einem ausgedehnten Frühstück, welches René und Raphael zubereitet haben. Lisa hat auf dem Tisch genug Platz für eine spezielle Aufgabe. In ihre Möse platziere ich eine Gabel, die sie über ihren Druck festhalten muss und diverse Wünsche unsererseits damit aufspießen muss, um uns zu füttern. Ein gelungenes Schauspiel, denn René  und Raphael stehen mit Latte am Tisch. Du lässt dir die Einladung zum Morgenfick natürlich nicht entgehen.

 

Written by Gastautor

 

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1 Kommentar

Anonymous

Geschrieben

Sehr lang und sehr ausführlich beschriebener Bericht. Leider aber auch mit Worten behaftet...hm, wie soll ich als Frau es ausdrücken.....nicht sehr fein die Wortwahl. Unterhalten sich so Männer untereinander?????? Wow!

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